Unsere Fahrten auf einen Biobauernhof

Hautnah erleben, wo unser Essen herkommt: Bei einem Besuch auf dem Bauernhof erfahren Kinder am besten, dass unsere Lebensmittel nicht im Supermarkt wachsen, sondern ihren Ursprung in Feld, Stall oder Weide haben. Um Kindern dieses Erlebnis zu ermöglichen, laden wir Genussbotschafter:innen der Sarah Wiener Stiftung dazu ein, sich mit ihrer Grundschulklasse oder Kitagruppe mit einer Gruppengröße von 20-30 Kindern zu einer kostenfreien Fahrt auf einen Biobauernhof anzumelden. Die Bauernhoffahrten sind für Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren oder 3 bis 6 Jahren konzipiert. Aufgrund der aktuellen Pandemie-Lage haben wir Verständnis dafür, wenn die Gruppen etwas kleiner ausfallen. Die Bauernhoffahrten finden unter Einhaltung unseres Hygienekonzepts statt.

Ein Tag zum Mitmachen

Auf dem Biobauernhof packen die Kinder tatkräftig mit an – sei es auf dem Acker oder an der Getreidemühle. Aus hofeigenen Produkten bereiten sie anschließend pädagogisch begleitet eine frische Mahlzeit zu – coronabedingt angepasst an die aktuellen Möglichkeiten. So können die Kinder praxisnah und mit allen Sinnen den Weg unserer Lebensmittel Vom Acker in den Mund! direkt nachvollziehen. Dafür arbeiten wir bundesweit mit 35 Partnerhöfen mit unterschiedlichen Betriebszweigen zusammen.

Gleich anmelden!

Stadt Name des Bauernhofs Termin Verfügbarkeit
Iserlohn Bio- und Erlebnisbauernhof Tiggeshof 28.10.2021 ausgebucht
Leipzig Hofgut Kreuma 08.11.2021 ausgebucht

 

In den Sommerferien zum Bauernhof

Um das Bildungsangebot auch in den Schulferien fortzusetzen, bietet die Sarah Wiener Stiftung in den Sommerferien Tagesfahrten in Zusammenarbeit mit ausgewählten städtischen Sommerferienprogrammen an. Unsere Partnerstädte 2021 sind: BerlinBremerhaven, Düsseldorf, Gera, HeidelbergKarlsruhe, Kassel, München, Münster und Nürnberg. Die Anmeldung läuft direkt über die Seiten unserer Partnerstädte und ist dort zum jeweiligen Saisonstart zu finden.

Sie organisieren städtische Ferienangebote und haben Interesse an einer Kooperation? Dann melden Sie sich bei uns!


So geht praktische Ernährungsbildung


Unsere Förderpartner:innen

Das Projekt Vom Acker in den Mund! wird unterstützt von:

Das Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN) hat sich zum Ziel gesetzt, die Rahmenbedingungen für die ökologische Land- und Lebensmittelwirtschaft und andere Formen nachhaltiger Landbewirtschaftung in Deutschland zu verbessern und die Voraussetzungen für ein gleichgewichtiges Wachstum von Angebot und Nachfrage zu erzielen. Das Programm wird vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) auf Grund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags finanziert und in der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) koordiniert und umgesetzt.

Die Beisheim Stiftung widmet sich dem Dialog der Generationen und der Gestaltung des gesellschaftlichen Wandels. Daher entwickelt sie eigene Programme und fördert Projekte, die die aktive Mitwirkung an der Gesellschaft zum Ziel haben. Im Sinne des Stifters Otto Beisheim handelt sie unternehmerisch und partnerschaftlich.

Die Deutschen Postcode Lotterie fördert gemeinnützige Organisationen und Projekte aus den Bereichen Chancengleichheit, Natur- und Umweltschutz sowie sozialer Zusammenhalt in ganz Deutschland. Der Fokus liegt dabei auf Klimaschutz, Erhalt der Artenvielfalt, Bildung, Unterstützung von Kindern aus sozial schwachen Familien, Wegen aus der Altersarmut sowie Hilfen für geflüchtete Menschen. Von jedem verkauften Los der Soziallotterie gehen rund 30 Prozent an gemeinnützige Projekte. Die Deutsche Postcode Lotterie ist eine gemeinnützige GmbH.

Die Software AG – Stiftung (SAGST) ist Ankerinvestorin der Software AG und zählt – gemessen an Kapital und Ausgaben für ihre Satzungszwecke – zu den größten gemeinnützigen Stiftungen in der Bundesrepublik. Als solche fördert die SAGST im Jahr durchschnittlich 250 sogenannte „heilsame Impulse“ für Mensch und Gesellschaft. Dazu gehören u. a. gemeinnützige Initiativen, die sich für Kinder und Jugendliche sowie die Themen „Erziehung und Bildung“ oder auch „Landwirtschaft und Naturhilfe“ starkmachen. Vor diesem Hintergrund engagiert sie sich als Förderpartnerin der Sarah Wiener Stiftung dafür, dass Kinder aller Bildungsschichten einen wertschätzenden Umgang mit Lebensmitteln erfahren und gesunde Ernährung kennenlernen können.